Herzchakra – Ein intensiver Prozess

Ein Gedicht zum ankommen:

Herzchakra

Das Herz spricht.
Mit mir, mit der Natur und mit allen Wesen.
Das Herz flüstert.
„Du bist gut so wie du bist.“
Das Herz schweigt
und du fühlst:
Was dich bewegt.
Was du dir wünscht.
Was du erlebt hast.
Du fühlst, wenn die Welt still wird.
Du fühlst, wenn du ganz bei dir bist.

Mein Herz schlägt im Takt des Lebens.
Es klopft mal schnell.
Es klopf mal langsam.
Es klopft mal laut.
Es klopft mal leise.
Es schlägt Gleichmäßig im Takt.
Es schlägt…

Es ist still.
Mein Herz.
Es wummert in meinen Ohren.
Es ist laut.
Es ist hart.
Aber es schlägt.

Dunkelheit umhüllt es. Hält es geschützt.
Helligkeit wärmt es. Hält es sanft und mit Gefühl.

Das Herz,
es schlägt.
Mal schnell.
Mal langsam.
Mal laut.
Mal leise.
Aber es schlägt.
Immer im Takt des Lebens.
Im Takt meines Lebens.

Danke liebes Herz,
dass du mich trägst,
durch mein Leben,
egal wie ich dich oder mich manchmal behandle.

Das Herzchakra und sein intensiver Prozess

1. Von den ersten Zweifeln zum Starten geschubst.

Die Idee für dieses Bild ist durch eine Meditation am Ende einer Herzöffnenden Yogastunde entstanden. Das Thema dieser Stunde war das Herzchakra, was immer wieder eine sehr intensive Stunde ist. Dennoch ist die Stunde für mich sehr bereichernd und wohltuend. Sobald ich weiß, dass wir die Chakren in den Yogastunden angehen, habe ich ein freudiges und elektrisierendes Kribbeln im ganzen Körper. Immer wieder begeistert mich, was ich dabei alles spüren darf.
Manche Yogastunden sind intensiver als andere. Das bedeutet nicht, das ich sie weniger genieße. Im Gegenteil, ich finde ich kann sie dann am meisten fühlen (auch, wenn erst hinterher) und am meisten über mich lernen.

Das Bild hat für mich eine sehr intensive und meditative Botschaft.
Und auch wenn nach außen hin alles Perfekt wirkt. Im inneren herrscht meist das größte Durcheinander.

2. Über das Herzchakra in einen meditativen Zustand.

Beim Format war ich mir anfangs unsicher, dann habe ich genauer hin gespürt uns schon war die Antwort sehr klar. Auch die Hintergrund Farbe, war sofort gewählt. Es ist nicht, die Farbe des Herzchakras (Grün), was mich doch überrascht hat. Rot ist für mich keine negative Farbe die Aggression und Wut auslöst (Gut kommt auf den Farbton an), sondern vielmehr eine beruhigende Farbe.

Ein Ausschnitt der Skizze des Herzchakra-Madalas.

Mit einem Reiszwecken, den ich in die Mitte der Malplatte drückte, einem Stück Schnur und Aquarellstift habe ich die Kreise für die Symmetrie vorgezeichnet. Das war gar nicht so leicht, dennoch viel ich dabei in einen Meditativen Zustand. Und so eine Art Mandala hatte ich bisher auch noch nicht umgesetzt, das heißt, ich lerne wieder viel dazu. Die Blütenblätter sind mit auch nicht so leicht gefallen, forderten meine ganze Aufmerksamkeit und ich meditierte wieder.

Die Skizze des Herzchakra-Madalas

Nachdem die Skizze fertig war kam einen Tag später der erste Farbauftrag dazu. Dieser viel mir etwas leichter von der Hand. Auch, wenn ich die folgenden Farbaufträge vor mir herschiebe (es geht ums Farbe mischen) freue ich mich dennoch irgendwie darauf, die anderen Schichten auch noch umzusetzen. Doch wann diese folgen, steht in den Sternen. Die Entscheidungen trifft mein Herz. Vorzeitige Updates kannst du auf meinem Instagram-Profil finden.

Der erste Farbauftrag in einem hellen Gelb.

Ich halte Dich auf dem laufenden!

Was verbindest Du mit Yoga und den Chakren?
Schreib Deine Gedanken gerne in die Kommentare.
Ich freue mich von Dir zu lesen.

Deine Leo

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