Lesungen und ein Buch

Die Lesungen und ein Buch sind mit zwei Schreibgruppen entstanden, die mit Ihren Texten in die Öffentlichkeit treten wollen.

Lesungen

Am 13.10.2024 war von meiner Schreibgruppe eine Lesung zum Thema Autobiografisches Schreiben.
Jede/r hat einen Text über sich geschrieben und diesen vorgelesen. Die Texte so vielfältig ausgefallen, wie es auch die Personen sind.

Bei mir waren es zwei Gedichte.
Das eine war zum Thema Gesellschaft. Das zweite Gedicht ist ein kleine Erinnerung. Sich einmal öfters mit einem Lächeln oder einer kleinen Geste bedankt.

Für mich war es eine sehr wertvolle Erfahrung, die ich in der Form immer wieder machen würde.
Es gibt weitere Lesungen. In den weiteren Lesungen kann ich meine Erfahrungen der ersten Lesung mit einbringen. Lernen darf ich bei jeder Lesung.
Wir sind quasi auf Lese-Tour.

Ich habe einige Tipps und Tricks anwenden können. Jetzt weiß ich noch mehr, wie ich mit solchen „Präsentier-Situationen“ umzugehen ist. Schon in der Schulzeit mochte ich es nie vor Publikum zu stehen und zu reden, mich zu präsentieren. Wie soll ich stehen? Ist meine Stimme laut genug? Was denken die Leute wären dessen? Hören Sie mir überhaupt zu? Und viele weitere Fragen gehen mir ständig durch den Kopf. Heute weiß ich: Ich kann die Gedanken anderer Personen nicht kontrollieren. Und das ist gut so. Jeder lebt für sich und seine Träume.

Wir müssen lernen, als Team zu arbeiten und einander zu unterstützen, nicht gegeneinander zu arbeiten. Und das ist eine so wertvolle Erkenntnis, die ich „nur noch“ in mein Denken integrieren muss. „Präsentationen“ können ganz angenehm sein. Wie ich Dank der Lesungen und enormer Nervosität lernen durfte.
Vor der Menge stehend präsentiert man sich und zeigt sich so authentisch wie möglich. Ganz egal wie groß oder klein die Menge ist. Das erfordert Übung.

Der nächste Schritt kam quasi von selbst…

Buch

… zwei Schreibgruppen. Eine montags, eine samstags. Eine autobiografisch, die andere mehr Schreibhandwerk, hatten nach der ersten Lesung Funken gespürt. Ihre Texte kamen an. Sie schreiben nur für sich. Der stille Wunsch: Ihre Texte an die Öffentlichkeit bringen. Sie schreiben auch um verschiedene Themen zu verarbeiten, zum Nachdenken anzuregen und Lachen zu verbreiten. Eine Frage stand nach ein paar Lesungen im Raum. „Wollen wir unsere Texte in einem Buch verewigen?“ Sie wollten Texte, nicht nur über Lesungen, mit der Öffentlichkeit teilen. Zweifel kamen auf. Spannung und Vorfreude lagen in der Luft. Der Spaß am Schreiben immer im Vordergrund. So heißt es zwei Schreibgruppen, ein Ziel.

Und das Ziel rückte näher. Die Idee nahm Gestalt an. Wir setzten Deadlines, überarbeiteten unsere Texte und reichten diese bei der Schreibgruppenleiterin ein. Ich erstellte erste Entwürfe für das Cover. Zusammen formten wir das Cover. Die Schreibgruppenleiterin fügte die Wünsche für das Layout zusammen. Und immer wieder wurde der Stand besprochen. Der Titel „Schreiben zwischen den Zeilen – Texte über Begegnungen“ wurde gewählt. Und am Ende gibt es ein Projekt das alle berührt. Alle sind verewigt: Als Schreibgruppe und jeder für sich.

Das Buch ist Ende September 2025 aus dem Druck gekommen. Damit hat es die erste Runde gestartet. Wir verbreiteten die Kunde. Wir verschenkten oder verkauften die Bücher. Und die anstehenden Lesungen wurden zu einer Lese-Tour. Nicht nur Texte und Gedichte aus dem Buch wurden gelesen, auch neu entstandene Texte und Gedichte.

Möchtest du mehr über das Buch erfahren oder dir ein Exemplar sichern schreibe mich gerne an!

Willst du mehr über meine Themen herausfinden? Ich lade dich ein auf meinem Blog zu stöbern.
Ich freue mich von Dir in den Kommentaren zu lesen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen