Das Problem: Die un-sichtbare Blockade
Seit einer Weile habe ich zwar Inspirationen, allerdings ist die Umsetzung nicht vorhanden.
Doch was genau meine ich damit?
Die Skizzen entstehen. Einige davon. Leider bin ich umsetzungstechnisch gerade überhaupt nicht aktiv. Kurz gesagt ich skizziere, malen tue ich nicht. Aktuell versuche ich herauszufinden woran es liegt. Ich horche in mich. Und auch, wenn ich gerade nicht wirklich weiterkommen, bin ich froh und sehr Dankbar das Skizzen entstehen. Doch zählt das jetzt schon zu einer Blockade oder nicht? Muss ich mich noch tiefer damit beschäftigen? Liegt es an einem bestimmten Thema oder fehlt „einfach nur etwas“? So viele Fragen auf die ich antworten Suche. Dennoch versuche ich mich nicht zu sehr zu stressen und die Skizzen „einfach“ fließen zu lassen.
Durch einen Entspannungskurs bin ich wieder zum Zentangle gekommen. Das hilft mir gerade sehr den Kopf abzuschalten und ist gerade das was mein Körper und Geist brauchen. Ist das schon die Antwort? Brauche ich gerade etwas einfaches, wenn es kompliziert in mir ist? Sind das schon die Antworten die ich Suche? Doch, wenn es die Antworten sind die ich suche. Wie mache ich weiter?
Das zweite Problem: Die wer bin ich auf Instagram-Suche
Dadurch das ich etwas „unkreativ“ geworden bin ist es dementsprechend auch auf meinem Instagram-Account ruhiger geworden. Die Frage nach dem Ursprung dieser Blockade stelle ich mir schon seit Wochen. Daher weiß ich auch oft nicht was ich posten soll, wenn mein eigentlicher Content wegfällt. Dabei geht es doch gerade um diese Selbstfindung und das wieder Kreativ werden. Und jetzt hadere ich sobald ich den Text schreibe. Es fühlt sich authentisch und richtig an diese Worte loszuwerden. Sie mit der Welt zu teilen, auch, wenn sie vielleicht keiner liest. Gerade das ist doch der springende Punkt. Oder nicht?
Verschiedene Themen zur Selbstfindung teile ich auch hier auf meinem Blog.
Es sind vielleicht keine klassischen Themen, aber Themen die in mir hochkommen, wenn ich mich besser kennenlerne.
Und, wenn ich den Blog am Ende nur für mich schreibe, dann ist es eben mein kleines Tagebuch. Wenn meinen Blog jemand findet und ihn liest, dann erfreue ich mich daran.
Die Lösung der Blockade: Der erste Schritt heißt „Erkennen“
Anzufangen, wenn noch niemand hinsieht.
Ich lerne. Jeden einzelnen Tag. Und gerade lerne ich, wer ich auf Instagram und neben Instagram sein möchte. Dabei geht es nicht wieder in eine Version von mir zu springen, die es anderen recht macht. Sondern mich so authentisch wie möglich zu zeigen und auf mein innerstes zu hören. Grenzen zu ziehen und über den Horizont blicken. Ohne Angst vor Fehler.
Doch was hat das jetzt mit Zentangle zu tun? Die kleinen Bildchen sind schlicht und komplex, aber ohne Perfektion. Perfektion kann man ohne hin nicht erreichen. Das was die Bildchen ausmacht, ist, dass sie oft eine tiefe Botschaft mit sich bringen. Und wenn ein Muster zur Landkarte des Lebens wird, dann ist doch schon das halbe Ziel erreicht, oder nicht?
Was sagst Du dazu? Schreib deine Gedanken doch gerne in die Kommentare.
Deine Leo
Zentangle-Galerie













